Fake News

von Daniel Brust

„Fake News“ – spätestens seit der Präsidentschaft von Donald Trump ist das ein bekannter Begriff. Eigentlich seriös wirkende Nachrichten entpuppen sich als Falschmeldungen – oder werden zumindest der Unwahrheit verdächtigt.

Mittlerweile gibt es kaum ein Thema von öffentlichem Interesse, das frei von „Fake News“ ist. Ob Corona, Ukrainekrieg, Klimawandel oder andere Themen – nirgends sind wir mehr sicher vor den falschen Nachrichten. Dabei ist gar nicht immer klar, welche Seite falsch liegt, wenn Experten zum gleichen Thema Gegensätzliches behaupten. Und das, obwohl der Zugang zu Informationen leichter ist als je zuvor. Aber möglicherweise ist ja gerade das das Problem. Die Überfütterung mit Informationen macht es uns schwer, Richtiges und Relevantes herauszufiltern.

Damit einher geht das Gefühl, dass es keine allgemeinverbindliche, objektive Wahrheit (mehr) gibt. Der gesellschaftliche Mainstream gaukelt uns vor, dass jeder seine eigene subjektive Wahrheit haben kann, ja, muss. Natürlich öffnet das „Fake News“ Tür und Tor. Es scheint, als ob die Gesellschaft die Wahrheit für Bankrott erklärt hat. Irgendwie fühlt sich das an, als ob einem der Boden unter den Füßen weggezogen wird: worauf kann ich mich denn noch verlassen?

Allerdings, wir Christen kennen schon eine verbindliche Wahrheit, einen Maßstab, an dem wir unser Denken ausrichten können: die Bibel. Sie ist Gottes Wort, seine Botschaft an uns. Sicher wird darin nicht alles, was uns vielleicht gerade interessiert, sofort beantwortet. Aber zu allem, was für uns wichtig ist, hat die Bibel etwas zu sagen, und zwar die Wahrheit.
Vor allem redet die Bibel von Jesus Christus, der von sich sagt:

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zu Gott dem Vater als nur durch mich.“ (Johannes-Evangelium Kapitel 14 Vers 6)

Wer Jesus Christus kennt, kennt die Wahrheit und hat dadurch einen sicheren Anker im Leben. Jesus selbst hat gesagt:

„Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.“ (Matthäus-Evangelium Kapitel 11 Vers 28)

Wer Jesus Christus kennt, braucht keine Angst zu haben vor „Fake News“, sondern darf sich bei ihm geborgen wissen.

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