Schatzsuche

von Jürgen Koch

Das Mansfelder Land, in dem wir leben, ist geprägt von vielen Bergbauschachthalden. Schon im Mittelalter gruben hier Leute in der Erde und fanden Kupferschiefer. Als Laie ist es unverständlich, wie man darauf kam, hier Stollen zu graben, um Bodenschätze zu finden. Oberflächlich gesehen deutete nichts darauf hin.

Ähnlich ist es auch mit dem christlichen Glauben. Für viele unverständlich verehren wir einen Mann, der gekreuzigt wurde, als den Sohn Gottes und den „Retter“ vieler Menschen. Man muss schon genauer nachforschen und kann es eigentlich auch nur mit Gottes Hilfe und auch nur stückweise erahnen, welche „Schätze“ in der Person Jesus Christus zu finden sind.

Er ist Gottes Sohn und wurde doch auch ein Mensch.

Er lebte vor ca. 2.000 Jahren im heutigen Nahen Osten und es wird heute noch weltweit über ihn, sein Wirken und sein Reden gepredigt.

Er wurde unschuldig - wie ein Schwerverbrecher - von Menschen hingerichtet und rettet damit doch viele Schuldige vor dem Gericht Gottes.

Er ist vom Tod auferstanden und lebt und gibt damit denen, die an ihn glauben, eine lebendige Hoffnung auf ein ewiges Leben.

Er kümmert sich auch heute noch um die, die ihm vertrauen. Er versteht sie, er tröstet sie und führt sie durch ihr Leben.

In der Bibel steht: „In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.“ (Kolosser 2 Vers 3)
Der beste „Acker“ nach diesem verborgenen Schatz zu graben ist die Bibel, denn sie ist voll von Aussagen über den Herrn Jesus Christus und ein Versprechen steht dort auch zu lesen:
„Denn so ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der Herr.“ (Jeremia 29 Vers 13)

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen Mut für diese Schatzsuche.

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