Friede, Freude, …

von Daniel Brust

… Eierkuchen? Diese saloppe Floskel ist uns geläufig. Natürlich klingt das platt, vielleicht auch ein bisschen witzig. Aber irgendwie zeigt es doch, dass wir die Kombination von Frieden und Freude in unserem Leben zumindest dauerhaft eher für eine Utopie halten. Sicher, wir haben Momente, wo wir uns freuen und auch solche, wo wir tiefen Frieden verspüren. Aber beides zusammen und echt und nicht nur als flüchtiger Eindruck?

Eine Begebenheit in Verbindung mit Ostern bringt beides zusammen. Sie steht in der Bibel (Johannes-Evangelium Kapitel 20):

„Als es nun Abend war an jenem Tag, dem ersten der Woche, und die Türen, wo die Jünger waren, aus Furcht vor den Juden verschlossen waren, kam Jesus und stand in der Mitte und spricht zu ihnen: Friede euch! Und als er dies gesagt hatte, zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen. [Jesus] sprach nun wiederum zu ihnen: Friede euch!“

Der auferstandene Jesus Christus begegnet seinen Schülern und spricht ihnen in ihrer Angst Frieden zu: nicht als Fehlen von Krieg oder Streit, sondern als Ende der Entfernung von Gott. Das hat Jesus Christus bewirkt, und deshalb kann nur er diesen Frieden mit Gott geben.

Und: die Begegnung mit dem Auferstandenen führt zur Freude. Bis heute. Wer Jesus Christus sucht, dem wird er sich nicht entziehen.

Damit sind Frieden und Freude durch Ostern Realität geworden. Oder anders formuliert:

„Friede, Freude, Jesus Christus“

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