Vergiss nicht, „Danke“ zu sagen.

von Stephan Koch

Man kennt das aus seiner Kinderzeit: Da kommt ein Geschenk von einem Verwandten und fast zeitgleich mit diesem Geschenk die Aufforderung der Eltern „Sag dem Onkel „Danke“ für das Geschenk!“ oder die Frage „Hast Du Dich auch dafür bedankt?“
Es gehört wohl zum guten Ton, sich für Geschenke zu bedanken. Das ist bei den meisten Erwachsenen hängen geblieben und zu einer ganz alltäglichen Umgangsform geworden.
Was ist nun mit Dingen, die scheinbar einfach da sind? Müssen wir uns dafür auch bedanken? Und wenn ja, bei wem?
Und was ist mit Dingen, die wir uns „verdient“ haben? Das, womit wir unser Leben bestreiten. Wir können uns ja schlecht selber danken.

Wir Christen glauben, dass alles was da ist, alles was wir sind und was wir haben von Gott kommt, dem Schöpfer von Himmel und Erde und von Jesus Christus, welchen wir als Herrn über alle Dinge bekennen. Diesem Gott können wir „Danke" sagen für alles. Wir können danken für unsere Arbeit, für unsere Wohnung, für Menschen, die uns Mut machen oder uns anlachen. Wir dürfen diesem Gott danken, dass wir gesund sind, er uns Hilfe schenkt durch andere und dass er uns Fähigkeiten schenkt: wir  können sehen und gehen, wir können lesen und etwas fühlen. Nichts von alledem ist selbstverständlich.

Dieser Gott, der uns so viel schenkt, liebt uns Menschen über alles. Er liebt uns so sehr, dass er selbst seinen eigenen Sohn für die Menschen sterben ließ. Dieser Gott sucht den Kontakt zu uns Menschen. Er beschenkt uns jeden Tag aufs Neue.

Sagen Sie doch einmal „Danke“.

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