…zurück in den Alltag? Alles wie immer?

von Stephan Koch

Mitte des letzten Monates gab es für viele Menschen eine kleine Atempause - ein langes Wochenende. Ostern. Ein freier Freitag, ein Samstag, ein Sonntag und ein freier Montag.
Vier Tage, die dazu benutzt werden konnten, einmal aus dem Arbeitsalltag herauszukommen. Am Dienstag nach Ostern war alles wieder vorbei und es ging genau so weiter, wie es aufgehört hatte. Zurück in den Alltag.

Vielleicht verlief Ostern 2009 auch bei Ihnen so oder so ähnlich. Ein langes Wochenende, das spätestens am Mittwoch danach nur noch Erinnerung war. Aber ist das Ostern? Ist es das, was diese kirchlichen Feiertage ausmacht? Drei Feiertage und danach wieder „alles wie immer“?

Woran wir uns zu Ostern erinnern, ist weit mehr als das – und auch mehr als nur seltsame Vorfälle in Jerusalem, die fast 2000 Jahre zurückliegen. Mit den Osterereignissen – also mit der Kreuzigung Jesu Christi, seinem Tod und seiner Auferstehung - hat sich Grundlegendes verändert. Mit Ostern beginnt etwas Neues. Seit dieser Begebenheit  ist für jeden Menschen ein Neuanfang möglich.

Durch den Tod von Jesus Christus haben alle Menschen die Möglichkeit, vor Gott als Sündlose zu stehen. Das, was bis dahin trennend zwischen Gott und den Menschen stand, die Sünde, wurde durch das Werk Christi am Kreuz aufgehoben. Dies geschah, indem er für die Sünden der Menschen gestorben ist, „…damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben habe.“ (Die Bibel. Johannes-Evangelium 3,16)
 
Und so ist eben nichts mehr, wie es war, wenn man Ostern ernst nimmt und Jesus Christus auch im persönlichen Alltag Platz finden lässt.

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