Gute Vorsätze...

von Daniel Brust

… gehören irgendwie fast so zum Jahreswechsel wie Silvesterböller. Und nach ein paar Tagen oder Wochen scheint es so, als ob sie genauso kurzlebig sind. Man macht ein paar Mal diese Erfahrung, und irgendwann ist man dann vielleicht dabei, zu resignieren. Man schafft es ja doch nicht richtig, sich zu verbessern. Oder vielleicht braucht man es auch gar nicht? Hat irgendwie nur falsche Erwartungen oder ein etwas schiefes Selbstbild?

Das klingt jetzt etwas überzogen – ist es vielleicht auch. Schließlich kann man schon sein eigenes Leben in die Hand nehmen und etwas zum Positiven verändern.

Aber in manchen Bereichen gelingt das nicht so gut. Vielleicht, weil es Situationen gibt, die man nicht vorhersehen kann. Oder weil der eigene Charakter einem einen „Strich durch die Rechnung“ macht. Oder: Vielleicht fasst man ja auch die falschen Vorsätze.

Wie wäre es zum Beispiel damit, sich einmal mit Gott zu beschäftigen? Wie man das am besten machen kann? Man könnte ja einfach einmal in die Bibel schauen. Zum Beispiel zum Thema „Gute Vorsätze“: „Das Gute, das ich mir vornehme, tue ich nicht; aber was ich verabscheue, das tue ich …“ (Die Bibel, Römerbrief, Kap.7, Vers 15) Kommt Ihnen das etwa bekannt vor? Es klingt zumindest ziemlich realistisch.

Und welche Lösung wird angeboten? „Das, was (mir) unmöglich war, tat Gott …“ (Die Bibel, Römerbrief, Kap.8, Vers 2). Wie das aussehen soll? Lesen Sie doch einfach selbst einmal nach!

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